Zum Werk 2022

SCHNEE IN BETHLEHEM

Gedanken zum Werk

Die wundervolle Welt der Märchen, Legenden oder Mythen ist wohl die älteste aller literarischen Formen und reicht ganz tief in unsere Menschheitsgeschichte zurück. Gleichlautende Inhalte sind in einander gänzlich fremden Kulturen aller Kontinente zu entdecken. Dies scheint aus unserem „kollektiven Unbewussten“, wie es C.G. Jung zu erklären versuchte, zu entstehen. Denn trotz globaler Vernetzung und biblischer Einheitsübersetzung erfährt auch das adventliche Geschehen um Maria und Josef nach wie vor unterschiedliche Ausformungen von Volksfrömmigkeit in den vielfältigen Kulturen dieser Welt.

Das Salzburger Adventsingen 2022 wird uns mit einer märchenhaften Erzählung an glückselige Abende der Kindheit erinnern. An Stunden, da die Großmutter ihre uralte, von Generation zu Generation mündlich überlieferte Adventsgeschichte erzählte und wir Kinder aus dem Staunen nicht herauskamen.

Die Geschichte beginnt wie so viele mit „Es war einmal“ und entführt uns in das ereignisreiche Geschehen um Maria und Josef mit den Engelsbotschaften, dem Besuch bei der Base Elisabeth, den Begegnungen mit den Hirten und den Mühen der Herbergssuche. Ausgerechnet in jener Nacht wird in Bethlehem nach langer, langer Zeit auch wieder einmal Schnee vom Himmel fallen. Alles erstarrt in frostiger Kälte. Einzig dem Hirten-Jaggerl verkündet eine strahlend weiße Schneerose neue Hoffnung, neues Leben. Sie wird seit diesen Tagen bekanntlich auch Christrose genannt. Verwoben mit musikalischen Werken von Shane Woodborne, Liedern und Weisen aus der kostbaren volksmusikalischen Schatztruhe, mit Darbietungen von über 150 Mitwirkenden und dem unbekümmerten Spiel der Hirtenkinder wird dieses Salzburger Adventsingen zu einem zu Herzen gehenden Erlebnis. Es trägt die beharrliche Kraft der Hoffnung auf Eintracht und Frieden in sich, die Kraft, die wir in unseren bewegten Zeiten mehr denn je benötigen. Hans Köhl Textbuch, Programmatik Gesamtleitung

Werk 2022

Mitwirkende

Leading Team

Hans Köhl

ist seit der Jahrtausendwende als Intendant hauptverantwortlich für das Salzburger Adventsingen. Bei ihm, der gleichzeitig Geschäftsführer des Veranstalters „Kulturwerk Salzburg“ ist, laufen alle Fäden dieser erfolgreichen Kulturveranstaltung zusammen.

Er konzipiert alljährlich neue szenisch-musikalische Gesamtwerke, schreibt die Bücher, kümmert sich um die volksmusikalischen Komponenten und erarbeitet in enger Kooperation mit dem jeweiligen Komponisten neue Gesamtwerke. Unermüdliches Streben nach neuen Denkansätzen und kreative Umsetzungen unter Einbindung wertvoller Traditionen sind die Triebfedern seiner erfolgreichen Arbeit.

Im Bewusstsein um das verantwortungsvolle, traditionsreiche Erbe setzt der aus dem steirischen Ennstal stammende Salzburger an sich und alle Mitwirkenden größtmögliche künstlerische Ansprüche. Das Salzburger Adventsingen überrascht unter seiner Führung mit stets neuen Erlebnissen zum adventlichen Ereignis um die Geburt Christi.

 

 

Shane Woodborne

Studiert Violoncello und Klavier in Kapstadt, Südafrika und an der Hochschule Mozarteum in Salzburg. Während des Studiums widmet er sich zunehmend dem kompositorischen Schaffen. Auftragswerke entstehen u.a. für die Beethoven-Gesellschaft Bremen, das Zeitfluss-Festival Salzburg, die Jeunesse und das Lindesnes Kammermusikfest Norwegen. Unter diesen finden sich Werke für Chor und Orchester ebenso wie Liederzyklen, Solowerke und Kammermusik. Der Musiker und Komponist ist seit 1992 Mitglied der Camerata Salzburg.
Shane Woodborne komponierte zahlreiche musikalische Werke für die Salzburger Adventsingen „Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht“ (1999 und 2007), „Siehe ich bin des Herren Magd“ (2002), „Maria“ (2009), „Sehnsucht“ (2013), „Schnee in Bethlehem“ (2015), „Der blinde Hirte“ (2017), „Fürchte dich nicht!“ (2020/2021) und die Neufassung von „Schnee in Bethlehem!“ (2022)

Herbert Böck

Erste musikalische Ausbildung als Wiener Sängerknabe – Sopransolist. Studium an der Wiener Musikuniversität in Dirigieren, Oboe, Tonsatz und Musikerziehung. 1985-1989 Solooboist des RSO Wien. 1989-1998 künstlerischer Leiter der Wiener Singakademie mit Dirigierverpflichtung am Wiener Konzerthaus.

Chefdirigent des Wiener Jeunesse Orchesters, Künstlerischer Leiter des Concentus Vocalis, seit 1995 Professor für Chor- und Ensemble – Dirigieren an der Universität Mozarteum Salzburg. 2007 Gründung des Kammerchores der Universität Mozarteum.

Zusammenarbeit u.a. mit Bläserensemble der Wiener Philharmoniker, Mozarteum Orchester Salzburg, Wiener Kammerorchester, Niederösterreichisches Tonkünstlerorchester, Orchestra Santa Cecilia die Roma, Orchestre Philharmonique de Radio France, Slowenische Philharmonie Ljubljana, Rundfunkorchester Budapest, Symphonieorchester Lettland, RIAS-Kammerchor Berlin, Berliner Rundfunkchor, MDR-Chor Leipzig, WDR-Chor Köln. Zahlreiche Konzertreisen durch ganz Europa, nach Russland, Israel und in die USA.

Für das Salzburger Adventsingen ist Herbert Böck seit 2001 ein kongenialer Dirigent, der die Volksmusik als Basis schätzt und respektiert, für den die Arbeit mit Chören eine vielgeliebte Aufgabe ist.

 

Gerda Gratzer

Gerda Gratzer feiert heuer ihr Debüt als Schauspielregisseurin beim Salzburger Adventsingen. Die einfühlsame Künstlerin ist in Kärnten aufgewachsen und studierte in Graz und Salzburg Musikwissenschaften, Ethnologie, Kulturmanagement und Schauspiel.
Sie leitete die Internationalen Musikwochen in Millstatt, war Geschäftsführerin des Jugendmusikwettbewerbes Prima la Musica in Salzburg. Schließlich widmete sie sich ganz dem Theater und gründete das Theater Panoptikum sowie das Theater der Freien Elemente, wirkte in 30 Produktionen als Schauspielerin mit und brachte bisher 25 Theaterstücke als Regisseurin auf die Bühne.
Vor Kurzem waren die Stückentwicklungen „Geht´s noch?“ und „Komm, süßer Erfolg!“ sowie die Inszenierungen „Drei Mal Leben“ von Yasmina Reza, „Der thermale Widerstand“ von Ferdinand Schmalz und „Glück“ von Kateřina Černá in der ARGEkultur Salzburg zu erleben. Unter ihrer Regie wurde heuer die Kriminalkomödie „Acht Frauen“ im Lungauer Theater Mokrit zu einem durchschlagenden Erfolg. Gerda Gratzer ist zudem systemische Therapeutin in eigener Praxis.

www.gerdagratzer.at

Hellmut Hölzl

verleiht mit seinen Kostümbildern dem Salzburger Adventsingen seit vielen Jahren ein unverwechselbares Corporate Design. Als ehemaliger langjähriger Leiter der Herrenschneiderei der Salzburger Festspiele ist er ein Meister der Perfektion. Jede Inszenierung erfordert neue Kostüme, die dem aktuellen Regiekonzept entsprechen und die vor allem die Persönlichkeit der Darsteller unterstützen.

Die Kostüme sind auf die Charaktere der jeweiligen Schauspieler, Hirtenkinder und Sänger genau zugeschnitten und handgefertigt. „Diese Aufgabe beim Salzburger Adventsingen ist besonders intensiv aber auch interessant und eine große Herausforderung für einen klassischen Kostümbildner“, so Hellmut Hölzl.

 

Dietmar Solt

Der gebürtige Salzburger studierte an der Universität „Mozarteum“ Bühnen- und Kostümbild bei Heinz Bruno Gallee. Assistent und in Folge selbständiger Bühnen- und Kostümbildner an den Opernhäusern New York, San Franzisco; London, Buenos Aires, Kapstadt, Berlin u.a., regional beim Donau Festival, Art Concerts, Wagner Festivals Wels, Opera Festival Jennersdorf u. a.

Seit dem Jahr 2001 entwickelt er die Bühnenausstattungen für das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus. Dabei lässt er seine internationalen Erfahrungen in die Realisierung der jeweils neuen Anforderungen einfließen. Mithilfe seines äußerst motivierten Teams werden faszinierende Räume und Spielstätten geschaffen. Dabei gilt es, den immens breiten, aber nicht sehr tiefen Raum vor dem „Eisernen Vorhang“ des Festspielhauses auf die Szenen abzustimmen und diese unterstützend und scheinbar unmerklich zu begleiten. Aufgrund der jährlich neuen Inszenierungen des Salzburger Adventsingen ist stets auch eine neue Bühneninterpretation gefordert.

https://www.facebook.com/dietmar.solt

Personen und Ihre Darsteller

Eva Maria Schinwald

feierte ihr Bühnendebüt bereits 2013 mit der Hauptrolle in der zeitgenössischen Oper „Die Kavalleristin“ von Adriaan de Wit. 2014 war sie zum ersten Mal beim Salzburger Adventsingen „Der Sterngucker“ im Großen Festspielhaus/Salzburg als „Maria“ engagiert. 2017 begeisterte sie das Publikum beim Werk „Der blinde Hirte“ als Sopranistin in der Rolle des Engels. 2021hat Eva Maria Schinwald als Schauspielerin und Solistin beim Jubiläums-Adventsingen (Corona-bedingt ohne Publikum) in der Rolle der „Maria“ bezaubert und wird 2022 in Werk „Schnee in Bethlehem“ wieder als „Maria zu erleben sein. Konzertreisen führen die lyrische Sopranistin u.a. immer wieder nach Deutschland, zum Hugo-Wolf Festival nach Slowenien bzw. nach London, wo sie mit der Salzburger Bachgesellschaft und dem Barockorchester der Royal School of Music die Johannes-Passion von J.S. Bach sang. Darüber hinaus wirkte sie in zahlreichen szenischen Produktionen des Salzburger Landestheaters bzw. der Salzburger Festspiele mit.

Eva Schinwald schloss ihr Masterstudium Gesang am Mozarteum Salzburg mit Auszeichnung ab. Sie absolvierte internationale Meisterkurse bei Horiana Branisteanu, Edda Moser, Helena Lazarska, Margreet Honig, Gerhard Kahry und Wolfgang Holzmair.

www.evaschinwald.com

Bernhard Teufl (Tenor)

erhielt über viele Jahre hinweg am Musikum Salzburg Unterricht im Fach Klarinette und Gesang und schloss beide Fächer mit Auszeichnung ab. Er studierte an der Universität Salzburg Genetik und Theologie sowie an der Universität Mozarteum Gesang, war Mitglied des Salzburger Bachchores und wirkte bereits bei vielen Opern-Aufführungen und Konzerten der Salzburger Festspiele, der Mozartwoche und den Osterfestspielen mit. Weiters begeistert  er bereits jahrelang in vielen Kirchen Salzburgs und darüber hinaus regelmäßig als Solist bei Konzerten und Messen.

Seit 2007 singt und spielt Bernhard Teufl beeindruckend die Rolle des „Josef“ beim Salzburger Adventsingen und wurde 2019 bei seinem 200. Solo-Auftritt im Großen Festspielhaus zu Salzburg mit tosendem Applaus belohnt.

www.facebook.com/bernhard.teufl.79

 

Elisabeth Eder (Sopran)

Elisabeth Eder, Sängerin und Harfenistin, wurde in Salzburg geboren und stammt aus der musikalischen Familie Eder-Hutter aus dem Großarltal. Sie genoss ihre künstlerischen, pädagogischen, wissenschaftlichen und musikphysiologischen Ausbildungen an der Universität Mozarteum Salzburg, der Guildhall School of Music and Drama in London und der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (alle sieben Studienabschlüsse mit Auszeichnung).

Elisabeth beweist ihre Vielseitigkeit mit verschiedenen Orchestern, im Salzburger Bachchor, kammermusikalisch und solistisch auf nationaler und internationaler Ebene. Highlights ihrer künstlerischen Laufbahn sind 1. Preise bei internationalen und nationalen Wettbewerben auf der Harfe, Konzerte mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Simon Rattle, 2020 die Einladung nach Edinburgh, um beim Young Professional‘s Programme im Rahmen des Eurovox Kongresses Österreich als Sängerin zu repräsentieren, Stipendien und Awards an den jeweiligen Universitäten und zahlreiche Konzert-Tourneen in die großen Konzert- und Opernhäuser Europas.

Elisabeth Eder unterrichtet Gesang und pädagogisch-wissenschaftliche Lehrveranstaltungen an der Universität Mozarteum Salzburg.

Seit 2018 wirkt sie in der Rolle des Engels als Solo-Sopranistin beim Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus mit.

www.elisabeth-eder.at

Martina Gmeinder (Mezzosopran)

Die Mezzosopranistin Martina Gmeinder berührt mit ihrem warmen, klangvollen, in allen Lagen ausgeglichenen Timbre Menschen im Tiefsten. Sie ist überzeugt davon, dass schon wenige Töne die Welt ein Stück heller machen können. Ihre Interpretationen sind geprägt von großer Musikalität und Ausstrahlung; das Publikum wirkt dabei stets inspirierend auf sie.

Martina Gmeinder verfügt über ein breites Repertoire im oratorischen Bereich. Ihre Leidenschaft gilt dem Klavierlied des 19. bis 21. Jahrhunderts. Darunter finden sich auch Erst- und Uraufführungen.
Ihre künstlerische Karriere hat sie von Europa bis nach Japan geführt. Seit 2018 ist Martina Gmeinder bereits als Solistin in der Rolle der Elisabeth beim Salzburger Adventsingen zu erleben.

http://martinagmeinder.at/

Edwin Hochmuth

Aufgewachsen im Zillertal in Tirol absolvierte er 2006 die Schauspielschule Sachers in Innsbruck. Danach zahlreiche Engagements in Tirol, Südtirol und der Schweiz. Wichtige Stationen waren das Kellertheater Innsbruck, die Tiroler Volksschauspiele in Telfs, das Tiroler Landestheater sowie das Theater in der Effingerstraße in Bern. Edwin stand auch schon einige Male vor der Kamera, u.a. bei K2 der Schicksalsberg – Das Programm – Rise up and Dance sowie Zersplitterte Nacht.

Edwin Hochmuth ist auch diplomierter Sozialbetreuer. Seine Leidenschaft liegt jedoch eindeutig beim Theater und auf der Bühne. Im Sommer 2019 stieg er bei den Telfser Volksschauspielen auf die Bretter die, die Welt bedeuten. Er ist mit Unterbrechungen seit 2012 beim Salzburger Adventsingen dabei und avancierte in den letzten Jahren zum Liebling der Hirtenkinder, weshalb er auch heuer als Hirten-Jaggerl wieder in enger Korrelation zu den Kindern steht. Edwin bezeichnet sich selbst als Allrounder und ist ein sympathischer Teamplayer.

http://www.edwin-hochmuth.at/

Julia Leckner (Erzählerin)

In Bad Tölz geboren, in Grafenau aufgewachsen und in Passau das Abitur gemacht, hat es Julia Leckner (verheiratet Hertle) danach nach Salzburg verschlagen, um Musik- und Tanzwissenschaften und Konzertfach Gesang am Mozarteum zu studieren (letzteres schloss sie mit Auszeichnung ab). Während ihrer Studienzeit arbeitete sie als Assistentin bei Prima la Musica, als Chormitglied beim Salzburger Bachchor und war eine der Gründungsmitglieder des Vereins INFLUX -Tanz, Theater und Performance. Außerdem ist sie Mitglied bei diversen Theatergruppen u.a. Theater der Freien Elemente und achetypen RIF. Darüber hinaus sammelte sie Erfahrungen sowohl als Regie- und Choreografie-Assistentin, als auch als Workshopleiterin und trat mit versierten KünstlerInnen und MusikerInnen als Sängerin, Schauspielerin und Erzählerin in Deutschland, Österreich und Italien auf. Sie ist seit ein paar Jahren als Persönliche Assistenz tätig, hat zudem ihre Lebens- und Sozialberaterausbildung abgeschlossen und arbeitet seit 2022 als ROTE NASEN Clowndoctor.
www.julia-leckner.at

Lena Bernhofer (Flöte)
Julia Burkali (Geige, Oboe)
Leonard Burkali (Fagott)
Vinzent Fernsebner (Kontrabass)
Hollerschwandtner Marie (Gitarre, Geige)
Niklas Mischkulnig (Geige)
Magdalena Neureiter (Querflöte)
Elisa Oberkofler (Harfe)
Johanna Renzl (Geige)
Sebastian Scheibner (Flügelhorn)
Rebekka Singer (Klarinette)
Fabian Stockinger (Gitarre)
Maria Juliane Stöger (Klarinette)
u. a. m.

v.l. Markus Helminger, Gudrun Köhl-Korbuly, Hildegard Stofferin, Gerda Gratzer, Hans Köhl

Vokalensembles

Der Salzburger Volksliedchor

wirkt bereits seit 1950 als wichtige Säule beim Salzburger Adventsingen mit. Generationen von ausgezeichneten Sängerinnen und Sängern gaben und geben Zeugnis von der hohen gesanglichen Qualität dieses traditionsreichen Klangkörpers.

Bereits in der dritten Generation liegt die Chorleitung in den Händen der Familie Dengg. Sepp Dengg ab 1950, Harald Dengg ab 1972 und dessen Tochter Burgi Dengg seit 2001. Die organisatorische Führung liegt seit 2007 in den bewährten Händen von Berta Wagner.

Unter dem Adventsingen-Dirigat von Herbert Böck (seit 2001) erblüht diese rund 80 Mitwirkende zählende Chorgemeinschaft alljährlich zu einer ganz besonderen Höchstform im Großen Festspielhaus.

www.salzburgervolksliedchor.at

VOKALENSEMBLE HOHES C (Quartett)

Erstmals wirkt heuer das Vokalensemble Hohes C in einer wechselnden Quartettbesetzung beim Salzburger Adventsingen mit. Die Sänger überzeugen mit ihrem besonderen Klangspektrum vom gepflegten Renaissance Stücken, über Volksmusik bis zum „knusprigen“ Pop-Arrangement.

Konzertreisen führten das Ensemble in den vergangenen Jahren nach Südafrika, Deutschland, Italien, Finnland, Kroatien und Kanada. Beim größten Chorwettbewerb der Welt, den World Choir Games in Riga, konnte das Ensemble in der Kategorie Male Vocal Ensemble‘ voll überzeugen und wurde zum „WORLD CHOIR CHAMPION“ gekürt. Dazu wurde das Ensemble noch mit einer Goldmedaille (Musica Sacra acapella) und einer Silbermedaille (Folklore) ausgezeichnet.

www.facebook.com/hohes-C-Vokalensemble

Orchester

v.l.n.r.
Johannes Rohrer (Zither),
Kerstin Schmid-Pleschonig (Hackbrett),
Magdalena Kufer (Kontrabass),
Christian Gelfert (Orgelportativ),
Heidi Grundner (Harfe),
Lg: Reinhold Schmid (Gitarre; Arrangements)

v.l.n.r:
Gundl Aggermann (Flöte),
Andrea Brucker (Bratsche),
Timea Laczkò-Tòth (Cello),
Lg: Maria Dengg (Geige),
Burgi Vötterl (Geige),
Magdalena Kufer (Kontrabass)

v.l.n.r:
Hans Gerl (Horn)
Christian Sperl (Horn)
Thomas Höger (Posaune)
Erwin Wendl (Posaune)
Lg: Horst Hofer (Trompete, Flügelhorn)
Zoran Curovic (Trompete, Flügelhorn) †
Håkon Oftedal (Trompete, nicht im Bild)

 v.l.n.r.:
Lg: Gottfried Linsinger (Oboe, Englischhorn),
Gerti Hollweger (Fagott),
Anton Gmachl (Klarinette)

Technik & Ausstattung

Lg: Hubert Schwaiger;
Wolfgang Brunauer

Hans Köhl, Hubert Schwaiger, Gerda Gratzer

Lg: Edwin Pfanzagl-Cardone
Werner Heidrich

Lg: Helmut Schauer
Tischlerei Alfred Laserer, Gosau

Administration & Ticketservice

Stefan Sperr

zeichnet für Rechnungswesen, Controlling und EDV-technische Belange verantwortlich. Seine jahrzehntelange Tätigkeit als Verantwortlicher dieses wichtigen administrativen Bereichs und seine finanztechnische Kompetenz sind für das Salzburger Adventsingen von ganz besonderem Wert.

Das Ticketservice-Team

unter der Leitung von Gertraud Ainz leistet alljährlich Großartiges. Stets höflich und zuvorkommend sind sie bemüht, alle Wünsche der jährlich rund 36.000 Adventsingen-Besucher zu erfüllen. Eine aktuelle Besucher-Befragung attestiert dem Ticketservice-Team allerhöchste Zufriedenheitswerte!

v.l.n.r.: Elisavet Anagnostou, Regina Strübler,  Gertraud Ainz

Kulturwerk Salzburg GmbH