Zum Werk 2021

Fürchte dich nicht!

Gedanken zum Werk

Dieses Salzburger Jubiläums-Adventsingens führt uns gedanklich zurück in die Zeit um Christi Geburt. Wir schreiben das Jahr 3760 nach jüdischer Zeitrechnung. Der bei den Hirten am Feld lebende Rabbi Jakob erzählt von einer Verheißung des Propheten Jesaja, der da sprach: „Fürchte dich nicht…“! Zur selben Zeit sind in Nazareth zwei jüdische Frauen in ein Gespräch vertieft. Die glaubensstarke Witwe Anna erzählt ihrer bildhübschen Tochter und Tempeljungfrau Maria, dass ihr und Joachim der Kindersegen lange verwehrt ward. Wegen dieser schwerwiegenden Schmach zog sich Joachim verzweifelt in die Wüste zurück, um Buße zu tun. Nach 40 Tagen Quarantena wurden seine Gebete erhört. Es erschien ihnen beiden unabhängig voneinander ein Engel und überbrachte die frohe Botschaft, beginnend mit den Worten: „Fürchte dich nicht…“!
Diese beiden Ereignisse stehen, begleitet von Musik und Gesang am Beginn dieses neuen Adventsingens. Zehn Tagesmärsche entfernt hüten am Stadtrand von Bethlehem Hirtinnen und Hirten inmitten von Zypressen- und Olivenhainen ihre Schafe. Das Gebiet gilt als geweiht und heilig. Hier weiden nur Schafe, die für ein Opferritual im Tempel vorgesehen sind.

Wir begeben uns in jene Zeit, als sich Menschen wie der Rabbi Jakob, die Witwe Anna, die Tempeljungfrau Maria, ihre Base Elisabeth, der Zimmermann Josef oder die Hirten allesamt als gläubige Juden nach dem Tanach orientierten. Im Kontext mit unseren christlichen Überlieferungen wird dieses Adventsingen eine faszinierende imaginäre Reise in die Lebens- und Glaubenswelt unserer älteren jüdischen Schwestern und Brüder, aus denen Christus geboren wurde.

Ein Salzburger Adventsingen mit neuen Denkansätzen, die auch in unseren bewegten Zeiten die beharrliche Kraft der Hoffnung auf Frieden unter den Menschen in sich tragen. Mit kompositorischen Werken aus der Feder von Shane Woodborne, mit Musik von Tobi Reiser und zahlreichen gesanglichen und volksmusikalischen Kostbarkeiten unseres alpenländischen Kulturraumes.

Hans Köhl
Gesamtleitung
Textbuch, Programmatik

Werk 2021

Mitwirkende

Leading Team

Hans Köhl

ist seit der Jahrtausendwende als Intendant hauptverantwortlich für das Salzburger Adventsingen. Bei ihm, der gleichzeitig geschäftsführender Vorstand und Obmann des Veranstalters Salzburger Heimatwerk eG ist, laufen alle Fäden dieser erfolgreichen Kulturveranstaltung zusammen.

Er konzipiert alljährlich neue szenisch-musikalische Gesamtwerke, schreibt die Bücher, kümmert sich um die volksmusikalischen Komponenten und erarbeitet in enger Kooperation mit dem jeweiligen Komponisten neue Gesamtwerke. Unermüdliches Streben nach neuen Denkansätzen und kreative Umsetzungen unter Einbindung wertvoller Traditionen sind die Triebfedern seiner erfolgreichen Arbeit.

Im Bewusstsein um das verantwortungsvolle, traditionsreiche Erbe setzt der aus dem steirischen Ennstal stammende Salzburger an sich und alle Mitwirkenden größtmögliche künstlerische Ansprüche. Das Salzburger Adventsingen überrascht unter seiner Führung mit stets neuen Erlebnissen zum adventlichen Ereignis um die Geburt Christi.

Shane Woodborne Studiert Violoncello und Klavier in Kapstadt, Südafrika und an der Hochschule Mozarteum in Salzburg. Während des Studiums widmet er sich zunehmend dem kompositorischen Schaffen. Auftragswerke entstehen u.a. für die Beethoven-Gesellschaft Bremen, das Zeitfluss-Festival Salzburg, die Jeunesse und das Lindesnes Kammermusikfest Norwegen. Unter diesen finden sich Werke für Chor und Orchester ebenso wie Liederzyklen, Solowerke und Kammermusik. Der Musiker und Komponist ist seit 1992 Mitglied der Camerata Salzburg.

Shane Woodborne komponierte zahlreiche musikalische Werke für die Salzburger Adventsingen „Da hat vor dem Stall der Äpfibam bliaht“ (1999 und 2007), „Siehe ich bin des Herren Magd“ (2002), „Maria“ (2009), „Sehnsucht“ (2013), „Schnee in Bethlehem“ (2015), „Der blinde Hirte“ (2017) und für das neue Werk „Fürchte dich nicht!“ (2020)

Herbert Böck

Erste musikalische Ausbildung als Wiener Sängerknabe – Sopransolist. Studium an der Wiener Musikuniversität in Dirigieren, Oboe, Tonsatz und Musikerziehung. 1985-1989 Solooboist des RSO Wien. 1989-1998 künstlerischer Leiter der Wiener Singakademie mit Dirigierverpflichtung am Wiener Konzerthaus.


Chefdirigent des Wiener Jeunesse Orchesters, Künstlerischer Leiter des Concentus Vocalis, seit 1995 Professor für Chor- und Ensemble – Dirigieren an der Universität Mozarteum Salzburg. 2007 Gründung des Kammerchores der Universität Mozarteum.


Zusammenarbeit u.a. mit Bläserensemble der Wiener Philharmoniker, Mozarteum Orchester Salzburg, Wiener Kammerorchester, Niederösterreichisches Tonkünstlerorchester, Orchestra Santa Cecilia die Roma, Orchestre Philharmonique de Radio France, Slowenische Philharmonie Ljubljana, Rundfunkorchester Budapest, Symphonieorchester Lettland, RIAS-Kammerchor Berlin, Berliner Rundfunkchor, MDR-Chor Leipzig, WDR-Chor Köln. Zahlreiche Konzertreisen durch ganz Europa, nach Russland, Israel und in die USA.


Für das Salzburger Adventsingen ist Herbert Böck seit 2001 ein kongenialer Dirigent, der die Volksmusik als Basis schätzt und respektiert, für den die Arbeit mit Chören eine vielgeliebte Aufgabe ist.

Daniela Meschtscherjakov

Daniela Meschtscherjakov ist in Frankfurt aufgewachsen, hat dort ihr Abitur gemacht und ist 2000 nach Salzburg gekommen um ihre Schauspielausbildung am Schauspielhaus Salzburg zu absolvieren. Von 2000-2008 war sie als Schauspielerin am Schauspielhaus Salzburg tätig und ist seit Anfang 2009 als freie Schauspielerin und Regisseurin im Raum Salzburg tätig. Sie macht die Theaterpädagogik für das Schauspielhaus Salzburg und ist auch Leiterin des dortigen Jugendclubs.

Schauspielrollen unter anderem in den Rollen “Heute abend Lola Blau” von Georg Kreisler und “Mondscheintarif” von Ildiko von Khürthy, sowie die Beatrice in “Viel Lärm um nichts” von William Shakespeare. Ihre Regiearbeiten umfassen unter anderem: “Das Hausgeisterhaus” von Peter Blaikner und “Krabat” von Otfried Preussler am Schauspielhaus Salzburg, sowie “Jedermann” von Hugo von Hofmannsthal auf der Festung Hohensalzburg.

Beim Salzburger Adventsingen feierte sie 2019 ein sehr erfolgreiches Debüt als Schauspielregisseurin im Großen Festspielhaus.

www.daniela-meschtscherjakov.at

Hellmut Hölzl


verleiht mit seinen Kostümbildern dem Salzburger Adventsingen seit vielen Jahren ein unverwechselbares Corporate Design. Als ehemaliger langjähriger Leiter der Herrenschneiderei der Salzburger Festspiele ist er ein Meister der Perfektion. Jede Inszenierung erfordert neue Kostüme, die dem aktuellen Regiekonzept entsprechen und die vor allem die Persönlichkeit der Darsteller unterstützen.

Die Kostüme sind auf die Charaktere der jeweiligen Schauspieler, Hirtenkinder und Sänger genau zugeschnitten und handgefertigt. „Diese Aufgabe beim Salzburger Adventsingen ist besonders intensiv aber auch interessant und eine große Herausforderung für einen klassischen Kostümbildner“, so Hellmut Hölzl


Dietmar Solt

Der gebürtige Salzburger studierte an der Universität „Mozarteum“ Bühnen- und Kostümbild bei Heinz Bruno Gallee. Assistent und in Folge selbständiger Bühnen- und Kostümbildner an den Opernhäusern New York, San Franzisco; London, Buenos Aires, Kapstadt, Berlin u.a., regional beim Donau Festival, Art Concerts, Wagner Festivals Wels, Opera Festival Jennersdorf u. a.


Seit dem Jahr 2001 entwickelt er die Bühnenausstattungen für das Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus. Dabei lässt er seine internationalen Erfahrungen in die Realisierung der jeweils neuen Anforderungen einfließen. Mithilfe seines äußerst motivierten Teams werden faszinierende Räume und Spielstätten geschaffen. Dabei gilt es, den immens breiten, aber nicht sehr tiefen Raum vor dem „Eisernen Vorhang“ des Festspielhauses auf die Szenen abzustimmen und diese unterstützend und scheinbar unmerklich zu begleiten. Aufgrund der jährlich neuen Inszenierungen des Salzburger Adventsingen ist stets auch eine neue Bühneninterpretation gefordert.

https://www.facebook.com/dietmar.solt

Stefan Sperr

ist die oftmals im Hintergrund wirkende Persönlichkeit, die wichtige strategische und finanztechnische Überlegungen für das Salzburger Adventsingen einbringt. Als Obmann-Stellvertreter und Vorstand des Salzburger Heimatwerkes zeichnet Stefan Sperr für das Rechnungswesen und für das Controlling verantwortlich. Erst eine solide wirtschaftliche Basis ermöglicht den künstlerischen Erfolg des Salzburger Adventsingens.


Durch eine straffe Finanzgebarung ist es bis jetzt immer gelungen, ohne öffentliche Subventionen das Auslangen zu finden. Dieses Kunststück ist jedoch nur durch das vielfache ideelle Engagement der Mitwirkenden und den großen Besucherandrang zu dieser Traditionsveranstaltung möglich. Eine aktuelle Studie der Wirtschaftskammer Salzburg belegt, dass die Salzburger Wirtschaft durch das Salzburger Adventsingen ein zusätzliches Bruttosozialprodukt von über 10 Millionen Euro erwirtschaftet.

Personen und Ihre Darsteller

Die gebürtige Lengauerin/OÖ hat am Mozarteum Salzburg das Masterstudium Gesang mit Auszeichnung abgeschlosssen. Sie absolvierte internationale Meisterkurse bei Horiana Branisteanu, Edda Moser, Helena Lazarska, Margreet Honig, Gerhard Kahry und Wolfgang Holzmair.

Konzertreisen führten die lyrische Sopranistin u.a. immer wieder nach Deutschland, zum Hugo-Wolf Festival nach Slowenien bzw. nach London, wo sie mit der Salzburger Bachgesellschaft und dem Barockorchester der Royal School of Music die Johannes-Passion von J.S. Bach sang. Darüber hinaus wirkte sie in zahlreichen szenischen Produktionen des Salzburger Landestheaters bzw. der Salzburger Festspiele mit.

Ihr Debüt beim Salzburger Adventsingen feierte Eva Maria Schinwald bereits 2014 als „Maria” in der Produktion „Der Sterngucker”. 2017 begeisterte sie das Publikum in „Der blinde Hirte” als Engel. 

Bernhard Teufl (Tenor)

erhielt über viele Jahre hinweg am Musikum Salzburg Unterricht im Fach Klarinette und Gesang und schloss beide Fächer mit Auszeichnung ab. Er studierte an der Universität Salzburg Genetik und Theologie sowie an der Universität Mozarteum Gesang, war Mitglied des Salzburger Bachchores und wirkte bei Opern-Aufführungen und Konzerten der Salzburger Festspiele, der Mozartwoche und den Osterfestspielen mit und ist derzeit auch Solist bei Classic Art Vienna. Volksmusikalisch ist er mit seiner Tanzmusik-Gruppe „Bleamibrocker“ aktiv.

Seit 2007 singt und spielt er beeindruckend die Rolle des „Josef“ beim Salzburger Adventsingen und wurde 2019 bei seinem 200. Solo-Auftritt im Großen Festspielhaus zu Salzburg mit tosendem Applaus belohnt.

www.facebook.com/bernhard.teufl.79

Elisabeth Eder (Sopran)

Elisabeth Eder, Sängerin und Harfenistin, wurde in Salzburg geboren und stammt aus der musikalischen Familie Eder-Hutter aus dem Großarltal. Sie genoss ihre künstlerischen, pädagogischen und musikphysiologischen Ausbildungen an der Universität Mozarteum Salzburg, der Guildhall School of Music and Drama in London und der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (alle sieben Studienabschlüsse mit Auszeichnung).

Elisabeth beweist ihre Vielseitigkeit mit verschiedenen Orchestern, im Salzburger Bachchor, kammermusikalisch und solistisch auf nationaler und internationaler Ebene. Highlights ihrer künstlerischen Laufbahn sind 1. Preise bei internationalen und nationalen Wettbewerben auf der Harfe, Konzerte mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sir Simon Rattle, Stipendien und Awards an den jeweiligen Universitäten und zahlreiche Konzert-Tourneen in die großen Konzert- und Opernhäuser Europas und gegen Ende des Jahres nach China. Seit 2018 wirkt sie in der Rolle des Engels als Solo-Sopranistin beim Salzburger Adventsingen im Großen Festspielhaus mit.

www.elisabeth-eder.at

Martina Gmeinder (Mezzosopran)

Die Mezzosopranistin Martina Gmeinder berührt mit ihrem warmen, klangvollen, in allen Lagen ausgeglichenen Timbre Menschen im Tiefsten. Sie ist überzeugt davon, dass schon wenige Töne die Welt ein Stück heller machen können. Ihre Interpretationen sind geprägt von großer Musikalität und Ausstrahlung; das Publikum wirkt dabei stets inspirierend auf sie.

Martina Gmeinder verfügt über ein breites Repertoire im oratorischen Bereich. Ihre Leidenschaft gilt dem Klavierlied des 19. bis 21. Jahrhunderts. Darunter finden sich auch Erst- und Uraufführungen.
Ihre künstlerische Karriere hat sie von Europa bis nach Japan geführt. Seit 2018 ist Martina Gmeinder bereits als Solistin in der Rolle der Elisabeth beim Salzburger Adventsingen zu erleben.

http://martinagmeinder.at/

Monika Lugner

hatte bereits als junges Mädchen den Wunsch, als Schauspielerin in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen. Als beruflich im Tourismus tätige alleinerziehende Mutter hatte sie jedoch andere Sorgen und der Jugendtraum, Theater zu spielen rückte in weite Ferne. Erst vor 10 Jahren bot sich für die talentierte Laiendarstellerin die Möglichkeit, sich im Theaterverein Hof bei Salzburg zu engagieren. Seither spielt sie mit Freude und Leidenschaft unterschiedliche Rollen in Charakterstücken und Komödien. Sie spielte „Jedermanns Mutter“ bei der Inszenierung der „Kulturbühne“ auf der Festung Hohensalzburg. Ungewöhnlich, aber für Monika Lugner charakteristisch war der große Bühnenerfolg als „Boandlkramer“ in der Geschichte vom Brandner Kaspar.

Edwin Hochmuth (Bariton)

Aufgewachsen im Zillertal in Tirol absolvierte er 2006 die Schauspielschule Sachers in Innsbruck. Danach zahlreiche Engagements in Tirol, Südtirol und der Schweiz. Wichtige Stationen waren das Kellertheater Innsbruck, die Tiroler Volksschauspiele in Telfs, das Tiroler Landestheater sowie das Theater in der Effingerstraße in Bern. Edwin stand auch schon einige Male vor der Kamera, u.a. bei K2 der Schicksalsberg – Das Programm – Rise up and Dance sowie Zersplitterte Nacht.


Edwin Hochmuth ist auch diplomierter Sozialbetreuer. Seine Leidenschaft liegt jedoch eindeutig beim Theater und auf der Bühne. Im Sommer 2019 stieg er bei den Telfser Volksschauspielen auf die Bretter die, die Welt bedeuten. Er ist mit Unterbrechungen seit 2012 beim Salzburger Adventsingen dabei und avancierte in den letzten Jahren zum Liebling der Hirtenkinder, weshalb er auch heuer als Rabbi Jakob wieder in enger Korrelation zu den Kindern steht. Edwin bezeichnet sich selbst als Allrounder und ist ein sympathischer Teamplayer.

http://www.edwin-hochmuth.at/

Carolin Altenberger (Harmonika), Lena Bernhofer (Flöte), Julia Burkali (Geige), Leonard Burkali (Fagott), Johannes Doppler (Posaune, Hackbrett), Vinzent Fernsebner (Kontrabass), Marie Hollergschwandtner (Gitarre,Geige), Anna Lechner (Querflöte), Niklas Mischkulnig (Geige), Felix Neureiter (Klarinette), Magdalena Neureiter (Querflöte), Elisa Oberkofler (Harfe), Sarah Oberkofler (Horn), Magdalena Öschlberger (Querflöte), Johanna Renzl (Geige), Sebastian Scheibner (Flügelhorn), Schneeweis Lisa (Geige), Rebekka Singer (Klarinette), Fabian Stockinger (Gitarre), Marie Juliane Stöger (Klarinette)

v.l.n.r.
Gudrun Köhl-Korbuly,
Simon Haitzmann,
Edwin Hochmuth (Rabbi Jakob),
Markus Helminger,
Daniela Meschtscherjakov

Vokalensembles

v.l.n.r.:
Lg: Johanna Dumfart (Sopran; Arrangements); Lisa Maria Stadler (Mezzosopran),
Jana Oberndorfer (Alt),
Ulrich Witkowski (Tenor),
Josef Söllinger (Bass),
Reinhard Gusenbauer (Bariton)

http://johanna-dumfart.at/muehlviertlerdreier

80 Sängerinnen und Sänger;
Einstudierung, Lg: Burgi Vötterl
Obfrau: Berta Wagner

www.salzburgervolksliedchor.at

Orchester

v.l.n.r.
Lg: Reinhold Schmid (Gitarre; Arrangements),
Heidi Grundner (Harfe),
Kerstin Schmid-Pleschonig (Hackbrett),
Konstantin Schrempf (Orgelportativ),
Johannes Rohrer (Zither),
Magdalena Kufer (Kontrabass) – nicht im Bild

v.l.n.r:
Lg: Maria Dengg (Geige);
Andrea Brucker (Bratsche),
Timea Laczkò-Tòth (Cello),
Burgi Vötterl (Geige),
Magdalena Kufer (Kontrabass) – nicht im Bild,
Gundl Aggermann (Flöte) – nicht im Bild

v.l.n.r:
Thomas Höger (Posaune),
Christian Sperl (Horn),
Lg: Horst Hofer (Trompete, Flügelhorn),
Zoran Curovic (Trompete, Flügelhorn),
Hans Gerl (Horn),
Erwin Wendl (Posaune)

v.l.n.r.:
Anton Gmachl (Klarinette),
Gerti Hollweger (Fagott),
Lg: Gottfried Linsinger (Oboe, Englischhorn),
Gundl Aggermann (Flöte)

Technik & Ausstattung

Lg: Hubert Schwaiger; Wolfgang Brunauer, Paul Fresner
Hans Köhl, Hubert Schwaiger
Lg: Edwin Pfanzagl-Cardone; Werner Heidrich
Lg: Helmut Schauer
Tischlerei Alfred Laserer, Gosau
Hans Köhl und Stefan Sperr
Salzburger Heimatwerk eG

Salzburger Adventsingen 2021

Im großen Festspielhaus 2021

Informationen zur Veranstaltung

Zeitraum der Veranstaltung:
26.11.2021 bis 12.12.2021

Aufführungsbeginn:
Freitag 19:30 Uhr, Samstag und Sonntag 14:00 und 17:00 Uhr

Dauer der Aufführung:
ca. 1,45 Stunden, keine Pause